Wer wir sind

 

Die Solécole ist eine gemeinnützige Genossenschaft, die im Rahmen eines Wahlkurses im Jahre 2007 von drei Lehrern und sieben Schülern gegründet wurde mit dem Ziel, das Flachdach des Klassentraktes der Kantonsschule Küsnacht mit einer Solaranlage zu belegen. Mittlerweile betreibt die Solécole zwei Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtfläche von 899m2 (Investitionssumme 620‘000Fr.) und zählt knapp 500 Genossenschafterinnen und Genossenschafter bestehend aus SchülerInnen, LehrerInnen, Ehemaligen und Eltern.

 

Die im Handelsregister eingetragene Genossenschaft verfolgt folgende Ziele:

 

Artikel 2 der Statuten:

1. Die Genossenschaft hat die Förderung umweltfreundlicher erneuerbarer Energien zum Ziel. Sie erstellt, erwirbt
        und betreibt insbesondere Solaranlagen an der Kantonsschule Küsnacht (KSK).
2. Sie fördert die Information über umweltfreundliche Energieproduktion und -nutzung insbesondere an der KSK
        und in der Reihe ihrer Mitglieder.
3. Sie kann sich an verwandten Projekten beteiligen.
4. Solécole Genossenschaft verfolgt keine kommerziellen Zwecke und erstrebt keinen Gewinn.

 

Finanziert wird die Solécole aus Genossenschaftsbeiträgen, Spenden und Stromverkauf. Die erzeugte Energie wird ins Netz eingespeist und an das ewz und an Swissgrid verkauft.

 

Mit der „Vision 2020“ setzten wir uns das Ziel, bis zum Jahre 2020 mehr Strom zu produzieren als wir verbrauchen. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir daran, einerseits den Energieverbrauch zu senken und andererseits die Stromproduktion auszuweiten. Dazu sind wir auf der Suche nach geeigneten Dachflächen für weitere Photovoltaikanlagen.


Personelles

Neben dem Präsidenten Olivier Rosenfeld besteht der ehrenamtliche Vorstand aus Aktuar Dr. Christian Grütter, Kassier Rainer Mertens, Projektverantwortliche Daniela Matthaei und den drei Schülervertretern Ana Holenstein, David Messmer und Tobias Müller.

Entwicklung

Seit der Gründung im Juli 2007 ist die Genossenschaft Solécole ständig gewachsen. Nicht nur Schüler*innen und Lehrpersonen sind Mitglieder geworden, sondern auch Eltern, Ehemalige und andere Interessierte.